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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Yunus Malli verlässt #Mainz05 und wechselt mit sofortiger Wirkung zum @VfL_Wolfsburg, wo er bis 2021 unterschreibt. Alles Gute @yunusmalli10 pic.twitter.com/3wZwyohtXQ  <p> Die Elf von Sandro Schwarz hatte eine sechs Partien andauernde Durststrecke zu überstehen. Lediglich zwei Remis standen von Ende September bis Ende Oktober zu Buche.  <p>  Dass es schon gegen die mutmaßlichen Kölner Leidensgenossen von der Elbe lediglich zu einem Pünktchen reichte, sollte nun immerhin auch für die sich in ähnlich gedrückter Stimmung ankündigenden Geißböcke ein kleiner Hoffnungsschimmer sein. <p> Angesichts der Tabellensituation braucht Mainz jeden Punkt wie einen Bissen Brot. Um sich nicht neuerlich im Abstiegskampf wiederzufinden, muss ein Erfolgserlebnis her. <p>  Da es bei diesen drei Auftritten jedoch gerade einmal zu einem Pünktchen reichte, läuft Bayer nun sogar noch kurzatmiger als sonst dem Geschehen im Herbst nur hinterher; ebenso wie Gladbach, Schalke oder Wolfsburg, wissen auch die Leverkusener die Gunst der Stunde nicht zu nutzen.  </pre>


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<pre>Wie die seither kassierten 0:2-Schlappen gegen die Hertha und Frankfurt zeigten, hat die Hintermannschaft an Stabilität eingebüßt, ohne dass davon der Angriff profitieren würde. Die vom neuen Trainer gewünschte offensivere Ausrichtung erweist sich bislang als graue Theorie.  <p> Damit ist der FSV in der Heimtabelle sogar auf Rang 6 zu finden.  <p>  Abgesehen von der einmal mehr ambitionierten Transferpolitik wurden in der Vorbereitung auch die konditionellen Grundlagen für den Höhenflug gelegt; in den vergangenen Wochen führte deshalb oftmals die bloße physische Überlegenheit den entscheidenden Unterschied herbei. <p> Auch weil Hertha-Coach Pal Dardai erfolgreich umstellte. Das offensive 4-4-2-System mit den zwei Stürmern Davie Selke und Vedad Ibisevic wurde gekippt, nachdem die letzten zwei Heimspiele gegen Gladbach (2:4) und Frankfurt (1:2) verloren gingen. <p>  Mit dieser hervorragenden Form im Rücken sowie der Tatsache, die letzten drei Dienstreisen siegreich bestritten zu haben, reist es sich natürlich erheblich entspannter ins Frankenland.  </pre> 


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<pre> Daher reisen die Schwaben auch mit großer Zuversicht nach Gelsenkirchen, wo es allerdings seit Mai 2013 (2:1 Auswärtssieg, Anm.) keinen Blumentopf mehr zu gewinnen gab. Dies soll sich am Sonntag ändern, denn immerhin treten die Schwaben mit dem besten Rückrundenstart der Vereinshistorie in der Schalker Arena an.  <p> „Das war okay. Wir waren sehr konzentriert in der Defensive und haben nicht viel zugelassen. Offensiv waren wir gefährlich und hatten ein paar gute Szenen.“  <p>  Dabei wird nicht zuletzt auch von den letzten Auftritten der Gäste die Erwartung geschürt, dass sich der kürzlich gestartete Lauf selbst mit einem kräfteschonenden Ansatz fortsetzen lässt — mit nur einem Sieg aus fünf Partien blieb der FSV zum Auftakt des neuen Jahres zu oft hinter seinen Möglichkeiten zurück. <p>  Während Hoffenheim gegen den amtierenden Meister Bayern München verlor, gingen die Freiburg gegen DFB-Pokalsieger Eintracht Frankfurt als Verlierer vom Platz. Beide Spiele endeten mit 1:3, obwohl ein Punktgewinn in beiden Fällen keineswegs unmöglich gewesen wäre. <p>  Diese Machtdemonstration hat im Nachhinein allerdings für beide Klubs einen zentralen Wendepunkt markiert: Während die Berliner seit jenem Debakel im heimischen Stadion ungeschlagen blieben, fuhr Gladbach seither nur noch zwei von 21 möglichen Punkten in der Fremde ein.  </pre>


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<pre> Die Online Wettanbieter gehen davon aus, dass die Serie der Leipziger auch im Heimspiel gegen Schalke anhalten wird. Die „Rasenballer“ gelten gemäß den Siegquoten als Favorit.  <p> Auf Schalke soll sich dahingehend Besserung einstellen. Statistisch betrachtet, ist aber ehe Gegenteiliges zu erwarten.   <p> Derweil das an Tabellen-Kummer gewöhnte Werder nach zwei vergeblichen Anläufen mit unverdrossenem Eifer nach dem ersten Dreier griff, schienen die Gäste vom Niederrhein irgendwie schon zum Zeitpunkt des Anpfiffs mausetot zu sein — mangels Selbstvertrauen zeigten sich selbst die besseren Spieler allenfalls darum bemüht, bei ihren Aktionen wenigstens keinen allzu großen Schaden anzurichten. <p>  Von den Freiburgern werden die stabilen Verhältnisse allerdings oftmals mit gepflegter Langeweile gegenfinanziert; mit ziemlich kümmerlichen elf Treffern greifen die Gastgeber aktuell auf den schwächsten Heim-Sturm der Bundesliga zurück.  <p> Video: Reaktionen der Hoffenheimer nach dem 1:0-Sieg gegen Hannover 96. (Quelle: YouTube/TSG1899Hoffenheim)  </pre>


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<pre> Im Gegensatz zu Leverkusen befindet sich RB Leipzig im Aufwind. Seit vier Spielen sind die „Rasenballer“ nun schon unbesiegt, die letzten beiden Liga-Spiele wurden gewonnen.  <p> – Angesichts des seine Leipziger begünstigenden Spielverlaufs war Ralph Hasenhüttls Freude über das 2:2 in Leverkusen nicht ungetrübt.  <p>  Beim Griff nach dem Dreier kam der Mannschaft von Ralph Hasenhüttl dabei einmal mehr auch die exzellent besetzte Bank zu Gute: Der zunächst noch geschonte Timo Werner führte sich nur sechs Minuten nach seiner Einwechslung gleich mit dem richtungsweisenden Führungstreffer ein. <p>  Zwar könnte zudem die Aussicht auf die anstehende spielfreie Woche in der BayArena noch einmal ein paar zusätzliche Kraftreserven mobilisieren: Da bei der Werkself bislang aber noch nie ein Punktgewinn gelang, drohen letztlich sämtliche Bemühungen vergebens zu sein.  <p> Das weiß auch Mainz-Coach Sandro Schwarz: „Wir wissen, dass wir aufgrund unserer Leistungen den ein oder anderen Punkt mehr haben könnten. Deshalb müssen wir punkten.“  </pre>


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